Sarah Dörig

Ski, Schuhe und Sohnemann

Sie ist als Letzte zum Team gestossen – Stand Dezember 2019: Sarah Dörig arbeitet seit kurzem im Backoffice von Redact. Die Mutter eines einjährigen Buben in einer Art Speed Dating: Wir finden heraus, was die Letzte als Letztes getan, gesagt, geschaut, gekauft, gepostet hat.

Willkommen im Team, liebe Sarah. Wie fühlt es sich an, die Letzte zu sein?
Danke. Klar, das ist ein spezielles Gefühl. Man muss erstmal ankommen, alle und alles kennenlernen. Aber ich taue dann schon noch auf (schmunzelt).

Wann warst du das letzte Mal bei irgendetwas die Letzte?
Das kommt immer wieder mal vor, da ich im Privaten eher unpünktlich bin. Wenn ich Freunde treffe, dann bin ich oft diejenige, die verspätet dazu stösst.

Worüber hast du dich zuletzt aufgeregt?
Ich rege mich eher selten auf. Aber kürzlich bin ich mit dreckigen Winterschuhen von einem Waldspaziergang zurückgekehrt, was ich allerdings erst am nächsten Tag festgestellt habe. Im Morgenstress noch Schuhe putzen zu müssen, sowas regt mich auf.

Was war dein letzter Fehleinkauf?
Das müssten wohl tatsächlich Schuhe gewesen sein. Ich besitze etwa hundert Paare – viel zu viele, ich weiss. Und da kommt es halt vor, dass man ein Paar kauft, dass man dann doch nicht trägt.

Deine letzte Anschaffung, die teurer als tausend Franken war?
Da ich im Winter sehr gerne auf der Piste bin, habe ich mir kürzlich ein neues Paar Ski gekauft. Beim Skifahren ist mir wichtig, gutes Material an den Füssen zu haben. 

«Mein Mann hat gestern abgestaubt.»

Sarah Dörig

Dein letzter Konzertbesuch?
Das ist ziemlich lange her. Das war wohl ein Konzert der US-amerikanischen Band Black Eyed Peas im Hallenstadion in Zürich. Es war toll.

Dein letzter Kinofilm?
Kino ist nicht so mein Ding. Ich mag aber lustige Filme und Comedians. Meine absoluten Favoriten sind Divertimento.

Was hast du als Letztes gekocht?
Fleisch und Teigwaren. Auch wenn ich keine grosse Köchin bin: Es war sehr fein. Zwischendurch esse ich auswärts, am liebsten Cordon bleu in meiner Stammbeiz in Neerach.

Dein letztes wirklich eindrückliches Erlebnis?
Die Geburt unseres Sohnes vor etwa einem Jahr, ein unglaublicher Moment.

Auf welcher Social-Media-Plattform hast du dich zuletzt eingeloggt?
Ich bin nur auf Instagram präsent. Dort habe ich, glaube ich, ein Bild eines Skiherstellers geliket. Selber poste ich wenig, ich interessiere mich eher für die Beiträge der anderen.

Wer hat dir als letztes eine SMS oder ein WhatsApp geschickt?
Mein Mann. Er hat geschrieben, dass er den Kleinen gut in der Krippe abgegeben hat.

Dein letztes Bild, das du mit dem Smartphone gemacht hast und: möchtest du es zur Bebilderung dieses Artikels zur Verfügung stellen?
Moment … ah, hier: die neuen Winterschuhe meines Sohnes. Ja klar, die kannst du gerne zeigen.

Kinderschuhe
Wollen wir Ihnen nicht vorenthalten: die neuen Winterschuhe für den Sohnemann.

Wann hast du zum letzten Mal jemandem eine Freude bereitet?
Kürzlich habe ich meinen Papi nach einem Spitalaufenthalt abgeholt und nach Hause gebracht. Dort habe ich gleich noch ein bisschen im Haushalt geholfen.

Wann hat dir letztmals jemand eine Freude gemacht?
Mein Mann hat gestern abgestaubt.

Wann hast du dich zum letzten Mal daran erinnert, was du als kleines Mädchen werden wolltest?
Das war wohl während der letzten Bewerbungsphase. Mein Traumberuf als Mädchen war Flight Attendant. Ich habe dann aber das KV gemacht und war in den letzten Jahren im Gesundheitswesen tätig, in den Personalabteilungen von Spitälern, Gesundheits- oder Pflegezentren.

Das mit dem Fliegen hat also nicht geklappt, gelandet bist du trotzdem – und zwar bei Redact. Zu guter Letzt: Wie gefällt es dir bisher bei uns?
Sehr gut. Das Team ist toll, meine Arbeit abwechslungsreich.

Luk Von Bergen

Über den Autor

Luk von Bergen

Schreibt alles: Storys, Songs, Gags. Für alle und für sich. Als grosser Tatort-Fan weiss er, wie man aus verdächtigen Informationen die richtigen Sätze und Botschaften ermittelt.

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