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Lead Magnet erstellen reicht nicht – er muss gefunden werden

Checkliste, Rechner, Whitepaper: Viele Marketingabteilungen wissen, wie ein Lead Magnet aussieht. Woran es häufiger hapert, ist die Sichtbarkeit. Das Dokument liegt auf der Website, die Landingpage steht, das Formular funktioniert – und trotzdem bleiben die Anfragen aus. Denn ein Lead Magnet generiert nur dann Leads, wenn ihn die richtigen Menschen auch finden.

 

Über die Erstellung ist viel geschrieben worden. Dieser Beitrag setzt deshalb dort an, wo viele Anleitungen aufhören: Bei der Frage, wie Ihr Lead Magnet im B2B zu den Menschen kommt, für die er gemacht ist, und wie aus einem Download später ein Gespräch wird.






Was ein Lead Magnet leisten muss

Ein Lead Magnet ist ein kostenloses Angebot, das Interessierte im Austausch für ihre Kontaktdaten erhalten: etwa eine Checkliste, eine Vorlage, einen Rechner oder eine Analyse. Aus einer anonymen Besucherin wird so ein Kontakt, mit dem Sie weiterarbeiten können.

Entscheidend ist aber nicht die Mechanik, sondern der Nutzen. Ein guter Lead Magnet löst ein konkretes Problem so weit, dass Ihr Gegenüber danach ein verwertbares Ergebnis in der Hand hat. Die Faustregel: Er sollte so nützlich sein, dass Sie dafür theoretisch auch Geld verlangen könnten.

  • Das Problem ist klein und konkret: Nicht zum Beispiel «PV-Anlage», sondern «Ich weiss nicht, ob sich eine Solaranlage auf unserem Dach rechnet».
  • Die Lösung ist vollständig: Ihr Gegenüber erhält ein Ergebnis, nicht bloss einen Vorgeschmack.
  • Der nächste Schritt ist naheliegend: Wer das Ergebnis sieht, versteht, wofür Ihr Angebot anschliessend relevant ist.

Der Solarrechner von CKW macht das exemplarisch vor: Adresse eingeben, Dachfläche markieren, einige Angaben zum Verbrauch ergänzen und heraus kommt eine Richtofferte mit Investitionskosten, Ertrag, Unabhängigkeitsgrad und Fördergeldern.

Wichtig ist dabei die Erwartung: Ein Download macht aus niemandem automatisch einen kaufbereiten Kontakt. Er zeigt zunächst Interesse an einem Thema. Ob daraus ein konkretes Vorhaben entsteht, zeigt sich meist erst an einem weiteren Berührungspunkt.






Brauchen Sie überhaupt einen Lead Magnet?

Bevor Sie Ressourcen einplanen, lohnt eine ehrliche Zwischenfrage. Ein Lead Magnet setzt drei Dinge voraus: Menschen, die Ihre Website überhaupt erreichen, ein Angebot mit Erklärungsbedarf und ein Problem, das Ihre potenziellen Kundinnen und Kunden tatsächlich beschäftigt.

Fehlt das erste, haben Sie kein Lead-Magnet-Problem, sondern ein Reichweitenproblem – dann investieren Sie zuerst in Sichtbarkeit.

Ist Ihr Angebot dagegen selbsterklärend und wird schnell entschieden, führt eine gute Produktseite oft direkter zum Ziel.

Und wenn Ihr Vertrieb ohnehin mehr Anfragen erhält, als er bearbeiten kann, liegt der Hebel eher bei der Qualifizierung als bei der Leadgenerierung.






Warum gute Lead Magneten wirkungslos bleiben

Oft liegt das Problem nicht allein beim Inhalt, sondern an Thema, Platzierung oder Weiterführung.

Das Thema kommt aus der Innensicht. Es entsteht im Workshop und beantwortet eine Frage, die so niemand stellt.

Die Landingpage soll gleichzeitig ranken und konvertieren. Das führt häufig zu einem Kompromiss: entweder zu wenig Substanz für die Suche oder zu viel Inhalt für eine klare Conversion-Strecke.

Nach dem Launch passiert zu wenig. Der Lead Magnet wird einmal auf LinkedIn angekündigt, bekommt einen Newsletter-Absatz und dann verschwindet er wieder aus der Kommunikation.











Wie Sie das richtige Thema für Ihren Lead Magnet finden

Der klassische Rat lautet: Fragen Sie Ihr Vertriebsteam, welche Fragen Kundinnen und Kunden häufig stellen. Das ist sinnvoll, bildet aber nur einen Teil der Realität ab. Der Vertrieb kennt vor allem die Fragen jener Menschen, die bereits mit Ihrem Unternehmen sprechen.

Eine Keyword-Recherche ergänzt dieses Wissen um die Suchperspektive: Welche Fragen formuliert die Zielgruppe selbst? Welche Begriffe verwendet sie? Und gibt es dafür überhaupt eine relevante Nachfrage?

Unsere eigene Onpage-SEO-Checkliste ist genau so entstanden. Bei einer Recherche zeigte sich, dass rund um die Onpage-Optimierung relevante Fragen bestanden, die online nur unzureichend beantwortet wurden. Der Lead Magnet war also nicht zuerst da und suchte sich hinterher ein Publikum. Es war umgekehrt.

Erfahren Sie mehr über unsere SEO-Leistungen.






Zwei Seiten für Sichtbarkeit und Conversion

Eine Lead-Magnet-Landingpage soll vor allem eines: konvertieren. Dafür braucht sie ein klares Nutzenversprechen, eine kurze Vorschau und möglichst wenige Hürden.

Eine Seite, die über Suchmaschinen gefunden werden soll, braucht dagegen meist mehr Substanz, Struktur und fachliche Tiefe.

Beides auf derselben Seite optimal zu lösen, ist schwierig. Deshalb lohnt es sich oft, die Aufgaben zu trennen:

  • Die Wissensseite schafft Sichtbarkeit. Sie behandelt das Thema fachlich fundiert, beantwortet zentrale Fragen und führt zur Vertiefung.
  • Die Landingpage übernimmt die Conversion. Sie bleibt kompakt, verspricht ein konkretes Ergebnis und fragt nur die wirklich nötigen Angaben ab.

Bei unserer Onpage-SEO-Checkliste funktioniert es genau so: Die Wissensseite zieht organischen Traffic an, die separate Downloadseite ist auf die Conversion ausgerichtet.

Der Vorteil: Die Wissensseite arbeitet auch dann weiter, wenn gerade keine Kampagne läuft.






Was auf die Landingpage gehört

Für viele Lead-Magnet-Landingpages reichen fünf Elemente:

  1. Eine Überschrift mit Ergebnisversprechen. «Die 14 Onpage-Massnahmen zum Abhaken» sagt mehr als «Kostenloses Whitepaper».
  2.  Eine kurze Vorschau. Zeigen Sie, was die Nutzerinnen und Nutzer erhalten.
  3. Ein knappes Formular. Fragen Sie nur Daten ab, die Sie für diesen Schritt tatsächlich brauchen.
  4. Ein klarer Button. «Checkliste herunterladen» ist konkreter als «Absenden».
  5. Ein Vertrauenssignal. Eine sichtbare Autorenschaft mit Foto und Funktion kann glaubwürdiger wirken als ein beliebiges Logo-Karussell.

Auch die Bestätigungsseite sollte zunächst das Versprechen einlösen: Download bereitstellen, Versand bestätigen und auf zwei oder drei passende Inhalte weiterführen. Für einen offensiven Verkauf ist dieser Moment meist noch zu früh.

Gating – also die zwingende Angabe von Kontaktdaten – ist dabei keine Ja-Nein-Frage. Die AXA lässt Unternehmen ihren Versicherungscheck vollständig durchlaufen und zeigt die Empfehlungen direkt an. Die E-Mail-Adresse wird erst nötig, wenn sich jemand das Ergebnis zuschicken lassen möchte.

Wer zuerst liefert und danach fragt, senkt die Hürde und bekommt dafür Kontakte mit einem konkreteren Grund für die Datenangabe.






Lead-Magnet-Formate entlang der Entscheidungsphase

Welches Format passt, hängt weniger von der Branche ab als davon, wie weit Ihre Zielgruppe in der Entscheidung ist.






Frühe Phase: Orientierung und Interesse

Hier geht es um Menschen, die ein Thema erkunden, ohne bereits ein konkretes Projekt zu haben.

Gut funktionieren Formate, die aus allgemeinem Interesse ein persönliches Ergebnis machen. Der Solarrechner von CKW zeigt nach wenigen Angaben unter anderem Kosten, Eigenverbrauch und Fördergelder.

Die dazugehörige Wissensseite ist auf eine konkrete Suchintention ausgerichtet und führt zum Rechner weiter. Wie wir CKW bei Keyword-Recherchen, Seitenstruktur und Content unterstützt haben, zeigt unser Projektbericht.

Für die eigene Planung heisst das: Benennen und positionieren Sie den Lead Magnet möglichst nah an dem Problem, nach dem Ihre Zielgruppe tatsächlich sucht.






Mittlere Phase: Ein Vorhaben wird konkreter

Wer bereits weiss, dass etwas zu tun ist, sucht Orientierung.

Hier eignen sich beispielsweise Self-Assessments oder Checks. Der Friendly Work Space Check von Gesundheitsförderung Schweiz erfasst den Stand des betrieblichen Gesundheitsmanagements und gibt erste Empfehlungen.

Auch wiederkehrende Formate können sinnvoll sein. Die BKW bietet Geschäftskunden ein kostenloses Webinar zur Lage an den Strommärkten. Statt eines einmaligen Assets entsteht so ein wiederkehrender Kontaktpunkt.






Entscheidungsnahe Phase: persönliche Einschätzung

Kurz vor einer Entscheidung lautet die Frage oft nicht mehr «Was gibt es?», sondern «Was bedeutet das für uns?».

Hier können persönliche Formate stark sein: etwa ein Quick-Check, eine Analyse oder eine kostenlose Erstberatung mit einem konkreten Ergebnis.

Wichtig ist der Unterschied zu einem getarnten Verkaufsgespräch. Ein persönliches Format funktioniert als Lead Magnet dann, wenn Ihr Gegenüber auch dann etwas daraus mitnimmt, wenn keine Zusammenarbeit entsteht.

Benennen Sie das Format deshalb möglichst nach seinem Ergebnis, etwa als «Check» oder «Analyse», und definieren Sie vorab, was die Person danach konkret in der Hand hat.






Der Lead Magnet muss kein Dokument sein

Viele Ratgeber denken beim Lead Magnet zuerst an ein PDF oder ein Webinar. Dabei kann er genauso gut ein Werkzeug, eine Methode oder ein Erlebnis sein. Unser Storytelling Tetris ist beispielsweise ein Workshop-Format, wir stellen die Vorlage inklusive kurzer Anleitung dafür bereit.

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Vom Download zum Gespräch: eine zweite Lead-Stufe

Für beratungsintensive Angebote kann es sinnvoll sein, nach einem skalierbaren Lead Magnet einen zweiten, persönlicheren Schritt anzubieten. Der erste Lead Magnet schafft Reichweite und Interesse. Die zweite Stufe hilft einzuschätzen, ob aus diesem Interesse ein konkretes Vorhaben entstanden ist.

Bei uns sieht das so aus: Die Onpage-SEO-Checkliste lässt sich ohne persönlichen Aufwand herunterladen. Einige Wochen später fragt jemand aus dem Team persönlich nach, ob sie im Alltag zum Einsatz gekommen ist. Erst danach bieten wir bei Interesse einen SEO-Quick-Check an.

Der Zeitabstand ist bewusst gewählt. Nach einigen Wochen lässt sich viel besser beurteilen, ob die Checkliste tatsächlich genutzt wurde und wo noch Fragen bestehen. Bei einer überschaubaren Zahl qualifizierter Kontakte kann eine persönliche Nachricht glaubwürdiger wirken als eine standardisierte Follow-up-Strecke.






Wann dieses Modell passt und wann nicht

Eine zweite Lead-Stufe eignet sich nicht für jedes Angebot. Sie funktioniert besonders gut, wenn Ihr Angebot beratungsintensiv ist, die Zahl der Kontakte überschaubar bleibt und das vorgelagerte Problem genug Substanz für zwei Schritte bietet.

Bei einem transaktionalen Angebot mit kurzer Entscheidungsdauer ist dieser zusätzliche Schritt meist unnötig. Dort sollte der nächste logische Schritt direkt nach dem Download folgen. Und wer mehrere hundert Downloads pro Monat erzielt, wird nicht jeden Kontakt persönlich anschreiben können. Dann braucht es eine automatisierte Strecke.






Wenn der Lead Magnet zum Erstgespräch wird

Unser SEO-Quick-Check kostet intern mehrere Stunden pro Fall. Nach klassischer Skalierungslogik ist das wenig effizient. Trotzdem kann sich der Aufwand rechnen, weil die erste Stufe bereits vorqualifiziert hat. Wer sich nach einigen Wochen zurückmeldet und aktiv mit dem Thema gearbeitet hat, bringt ein deutlich konkreteres Interesse mit. Zudem ist die Übergabe des Quick-Checks ein fachliches Erstgespräch: Wir sprechen über die Website des Gegenübers und nicht über uns.

Das zeigt: Je besser ein Kontakt bereits qualifiziert ist, desto eher kann sich auch ein aufwendiger Lead Magnet lohnen.






Die Lead-Magnet-Kampagne: Was nach dem Launch passiert

Ein Lead Magnet ist kein Inhalt, den man einmal veröffentlicht. Er ist ein Angebot, das immer wieder sichtbar gemacht werden muss.






Ein Launch ist ein Zeitraum, kein Ereignis

Der häufigste Fehler ist die einmalige Ankündigung. Ein Lead Magnet lässt sich über mehrere Wochen aus unterschiedlichen Blickwinkeln erzählen: einmal über das Problem, einmal über einen konkreten Inhalt, einmal über ein Beispiel oder ein Ergebnis. Für die Zielgruppe ist das meist keine Wiederholung. Viele Menschen sehen ohnehin nur einen Teil der ausgespielten Inhalte.

Ein Lead Magnet ist auch ein hervorragendes Herzstück einer Content-Kampagne.

Hier lesen Sie mehr über Content-Marketing-Kampagnen.






Paid und organisch arbeiten auf verschiedenen Zeitachsen

Paid Media kann rasch Reichweite bringen und lässt sich skalieren, solange Budget fliesst. Organische Sichtbarkeit braucht länger, kann dafür deutlich nachhaltiger wirken. Das eine ersetzt das andere nicht.

Auch unsere Onpage-SEO-Checkliste und das Storytelling Tetris werden mit Paid-Massnahmen unterstützt. Das ist kein Widerspruch zur organischen Strategie: Bezahlte Reichweite kann die Zeit überbrücken, bis die Wissensseite über die Suche genügend Sichtbarkeit aufgebaut hat.






Was KI-Suchsysteme von Ihrem Lead Magnet sehen

Inhalte hinter einem Formular haben es auch in der KI-Suche schwer. Sind die eigentlichen Fachinformationen nicht frei zugänglich, können sie von Such- und Antwortsystemen kaum als Quelle genutzt werden. Umso wichtiger ist die vorgeschaltete Wissensseite. Sie sollte nicht bloss als Durchgangsstation dienen, sondern das Thema eigenständig beantworten. Der Lead Magnet liefert anschliessend die Vertiefung.

Hier sehen Sie ein Beispiel für eine Wissensseite mit passendem Lead Magnet.






Was in der Schweiz zu beachten ist

Der Schweizer Markt ist klein. Das verändert die Rechnung: Auch Themen mit überschaubarem Suchvolumen können interessant sein, wenn bereits wenige gut passende Kontakte pro Monat wirtschaftlich relevant sind.

Prüfen Sie Suchvolumen deshalb möglichst für die Schweiz. Daten aus Deutschland lassen sich nicht ohne Weiteres auf den Schweizer Markt übertragen.

Auch der Datenschutz gehört von Anfang an in die Planung. Fragen Sie nur Daten ab, die Sie wirklich brauchen, und machen Sie transparent, wofür sie verwendet werden. Für weiterführende Kommunikation braucht es die jeweils passende Einwilligung.

Hinzu kommt die Unternehmensrealität: In mittelgrossen und grossen Unternehmen ist ein Lead Magnet selten ein Nachmittagsprojekt. Freigaben, Corporate Design, Fachinputs und Rechtsprüfung gehören oft dazu.

Dafür haben diese Unternehmen einen Vorteil: Zugang zu eigenen Daten, echten Fällen und Fachleuten im Haus. Genau daraus entstehen häufig die stärksten Lead Magnets.

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Woran Sie erkennen, ob Ihr Lead Magnet funktioniert

Die Zahl der Downloads allein sagt wenig darüber aus, ob Sie die richtigen Menschen erreichen. Sinnvoller ist eine Messung auf mehreren Ebenen:

Sichtbarkeit: Rankings und Traffic der vorgeschalteten Wissensseite

Conversion: Conversion-Rate der Landingpage

Qualität: Anteil passender Kontakte und Reaktionen auf das Follow-up

Wirkung: Erstgespräche, Anfragen und Kosten pro qualifiziertem Kontakt

Damit diese Zahlen überhaupt zusammenkommen, braucht es sauberes Tracking – etwa UTM-Parameter auf Kampagnenlinks und ein gepflegtes Herkunftsfeld im CRM.

Ein Lead Magnet mit 40 Downloads und 4 Erstgesprächen schlägt einen mit 400 Downloads und keinem Erstgespräch.






Der Ablauf in Kürze

  1. Thema aus Zielgruppen- und Suchdaten ableiten.
  2. Ein vollständiges Ergebnis entwickeln, keinen Teaser.
  3. Wissensseite und Landingpage trennen: Die eine schafft Sichtbarkeit, die andere konvertiert.
  4. Den Launch als Kampagne über mehrere Wochen planen.
  5. Bei beratungsintensiven Angeboten einen sinnvollen zweiten Kontaktpunkt schaffen.
  6. Entlang der relevanten Kennzahlen laufend optimieren.





Fazit

Ein guter Lead Magnet endet nicht beim Download. Er braucht ein relevantes Thema, einen Weg zur Sichtbarkeit und einen sinnvollen nächsten Schritt. Erst dieses Zusammenspiel macht aus einem Content-Asset ein Werkzeug für die Leadgenerierung.

Die entscheidende Frage bleibt dabei überraschend einfach: Ist der Inhalt so nützlich, dass Ihre Zielgruppe dafür auch bezahlen würde? Wenn ja, lohnt es sich, dafür Reichweite aufzubauen.

Die wichtigsten Fragen (und Antworten) zum Lead Magnet

Was ist ein Lead Magnet?

Welche Lead Magneten funktionieren im B2B am besten?

Wie lang sollte eine Lead-Magnet-Landingpage sein?

Wie fasst man nach einem Download richtig nach?

Wie bewirbt man einen Lead Magnet?

Michael Frischkopf

Bereit für den nächsten Schritt?

Michael Frischkopf, Mitgründer und Mitinhaber, freut sich auf den Austausch mit Ihnen.

Gute Nachrichten!

Der Newsletter von Redact. Garantiert relevant.