Die Reise zu einer gelungenen Content-Marketing-Kampagne
Gut geplante Kampagnen bringen Inhalte gezielt zu den richtigen Menschen. Mit relevanten Geschichten schaffen Sie Aufmerksamkeit, lösen Handlungen aus und bauen Beziehungen auf. Entscheidend sind klare Ziele, eine durchdachte Customer Journey und die Bereitschaft, unterwegs nachzusteuern.
Was eine Content-Marketing-Kampagne ausmacht
Eine Content-Marketing-Kampagne ist eine zeitlich begrenzte, auf ein klares Ziel ausgerichtete Massnahme, bei der Inhalte im Zentrum stehen.
Anders als bei klassischen Awareness- oder Kreativkampagnen trägt hier der Content selbst die Botschaft. Er ist nicht nur Mittel zum Zweck, sondern der zentrale Baustein, um die Zielgruppe zu erreichen und über verschiedene Kontaktpunkte hinweg zu begleiten.
So können Unternehmen auch Themen besetzen, die sich nicht mit einer klassischen Werbebotschaft erzählen lassen, und gerade in gesättigten Märkten Aufmerksamkeit schaffen.
Kampagne oder Always-on?
Der Unterschied liegt im Zeithorizont und im Ziel. Eine Kampagne hat einen klaren Start- und Endpunkt und soll in dieser Zeit etwas Bestimmtes erreichen. Always-on-Massnahmen laufen dauerhaft und verfolgen langfristige Ziele – etwa kontinuierliche Sichtbarkeit, regelmässige Anfragen oder eine wachsende Community.
Entsprechend unterscheidet sich die Erfolgsmessung: Bei einer Kampagne ziehen Sie nach Abschluss Bilanz. Bei Always-on beobachten Sie die Entwicklung laufend und optimieren kontinuierlich.
Beides ergänzt sich. Always-on schafft eine dauerhafte Präsenz, Kampagnen setzen gezielt Akzente. Besonders wirkungsvoll sind sie, wenn sie auf einem bestehenden Fundament aufbauen, statt bei null zu beginnen. Wie Sie dieses schaffen, lesen Sie in unserem Beitrag zur Content-Marketing-Strategie.
Welche Arten von Marketingkampagnen gibt es?
Je nach Ziel unterscheiden sich Kampagnen in Laufzeit, Inhalt und Kanalmix. Zu den häufigsten Arten zählen:
- Awareness-Kampagnen: bauen Bekanntheit für eine Marke, ein Thema oder ein Produkt auf
- Produktlaunch-Kampagnen: konzentrieren die Kommunikation auf die Markteinführung
- Lead-Generierungs-Kampagnen: sollen beispielsweise über Whitepaper oder Webinare Kontakte gewinnen
- Content-Marketing-Kampagnen: tragen eine Botschaft mit relevanten Inhalten über mehrere Phasen und Kontaktpunkte
- Social-Media-Kampagnen: konzentrieren sich auf soziale Plattformen
- Recruiting- und Employer-Branding-Kampagnen: stärken die Sichtbarkeit als Arbeitgeberin
In der Praxis überlagern sich diese Typen häufig. Eine Content-Kampagne kann gleichzeitig Bekanntheit schaffen und Leads generieren. Entscheidend ist, vorab festzulegen, welches Ziel im Zentrum steht.
Mit den folgenden Schritten schaffen Sie dafür die Grundlage.
Ziel und Zielgruppe
Leitfrage: Was und wen soll die Kampagne konkret erreichen?
Ziele konkret und messbar definieren
Definieren Sie zuerst, was die Kampagne erreichen soll: Bekanntheit schaffen, Leads gewinnen, Kundinnen und Kunden binden oder Interesse an einem Produkt wecken?
Formulieren Sie das Ziel möglichst spezifisch, messbar, ausführbar, relevant und terminiert – kurz: SMART. Nur so können Sie später beurteilen, ob die Kampagne wirkt, und bei Bedarf nachsteuern.
Die Zielgruppe schärfen
Wer soll sich angesprochen fühlen? Personas können helfen, ein konkretes Bild Ihrer Zielgruppe zu entwickeln. Entscheidend ist zu verstehen, was diese Menschen beschäftigt, welche Bedürfnisse sie haben und welche Rolle Ihr Angebot dabei spielen kann.
Je konkreter dieses Bild ist, desto besser lassen sich Botschaft, Kanäle und Inhalte darauf abstimmen.

Kanäle und Formate
Leitfrage: Wo hält sich die Zielgruppe auf und was passt dorthin?
Die richtigen Kanäle finden
Print, Blog, Social Media oder E-Mail? Die richtigen Kanäle ergeben sich aus Zielgruppe und Kampagnenziel. Dabei hat jeder Kanal eigene Stärken und verlangt nach Content, der zur jeweiligen Nutzungssituation passt.
Statt möglichst viele Kanäle zu bespielen, lohnt es sich deshalb zu fragen: Wo erreichen wir die Zielgruppe sinnvoll, und welche Aufgabe übernimmt der jeweilige Kanal innerhalb der Kampagne? Wie Owned, Earned und Paid Media zusammenspielen und Inhalte gezielt zur Zielgruppe gelangen, zeigen wir in unserem Beitrag zur Content Distribution.
Formate und Storytelling
Genauso vielfältig wie die Kanäle sind die Formate: Textbeiträge, Videos, Podcasts, Infografiken, Whitepaper oder Social-Media-Posts.
Das Format allein macht allerdings noch keinen guten Content. Eine starke Geschichte übersetzt die Kampagnenbotschaft in ein Thema, das für die Zielgruppe relevant ist, statt bloss das Produkt in den Mittelpunkt zu stellen.
Der Sonderfall Social-Media-Kampagne
Social-Media-Kampagnen bündeln Inhalte für einen begrenzten Zeitraum auf sozialen Plattformen. Organischer Content, Paid Media und die Interaktion mit der Community können dabei zusammenspielen.
Entscheidend ist, Inhalte nicht einfach über alle Plattformen zu kopieren, sondern sie für den jeweiligen Kanal aufzubereiten. Wie das gelingt, lesen Sie in unserem Beitrag zur Social-Media-Strategie.

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Customer Journey
Leitfrage: Wie führt ein Kontaktpunkt zum nächsten?
Inhalte entlang der Customer Journey verzahnen
Nun gilt es, Formate und Kanäle miteinander zu verbinden. Für jede Phase der Customer Journey braucht es Inhalte mit einer klaren Aufgabe: Aufmerksamkeit schaffen, Interesse vertiefen oder eine Handlung auslösen.
Welche Formate dabei funktionieren, hängt von Ziel und Inhalt ab. Ein Social-Media-Post kann beispielsweise Aufmerksamkeit schaffen, ein Fachartikel das Interesse vertiefen und ein Webinar den nächsten Schritt auslösen.
Klare Calls-to-Action verbinden die einzelnen Touchpoints. So kann ein Social-Media-Post zu einem Blogartikel führen, dieser zu einem Whitepaper oder Webinar. Aus einzelnen Inhalten entsteht eine Kampagne, die die Zielgruppe Schritt für Schritt weiterführt.
Praxisbeispiel: die Content-Kampagne für Mercedes-Benz Schweiz
Ein Auto überzeugt heute auch durch digitale Technologien und Services. Die weltweite Mercedes-Benz-Kampagne «Defining Class» beleuchtete im Sommer 2024 verschiedene Facetten dieses Technologiefeuerwerks.
Mercedes-Benz Schweiz ergänzte die reichweitenstarke Werbekampagne in den klassischen Medien – TV, Print und Plakat – gemeinsam mit Redact um eine synchronisierte Content-Kampagne. Als erste Länderorganisation überhaupt. Die Ziele: Botschaften glaubwürdiger machen, zusätzliche Reichweite erzielen und Menschen für die Marke begeistern.
Von der Kampagnenidee zum Content-Konzept
Grundlage war der Kampagnenslogan «A Car is …», der das Auto auch als Kino, Spa und Fallschirm inszeniert. Redact übersetzte diesen Slogan in die Lebensrealität potenzieller Kundinnen und Kunden – mit Mehrwert auch für Menschen, die keinen Mercedes-Benz fahren.
Dafür entwickelte Redact drei Themenwelten:
- Me-Space: Rückzugsort, Mental Health, Wohlfühlen
- Me-Prestige: Luxus, Repräsentation, Qualität
- Me-Performance: Arbeitswelt, Effizienz, Alltagsbewältigung
So wurde aus einer abstrakten Kampagnenidee ein Content-Konzept mit greifbaren Themensträngen.
Die Kampagne über Kanäle hinweg
Im Kreativprozess entstand eine Reihe hochwertiger journalistischer Artikel, die primär auf den eigenen Kanälen von Mercedes-Benz Schweiz erschienen, etwa im etablierten Online-Magazin. Parallel entwickelte Redact mit Partnern die Mediakampagne und die dazugehörigen Creatives.
Um zusätzliche Menschen zu erreichen, wurden die Artikel für relevante Printpublikationen und Onlineplattformen aufbereitet. Die Distribution der Publireportagen übernahmen Partner.
Messbar geplant, laufend optimiert
Vor dem Start definierte das Projektteam quantitative und qualitative Messgrössen mit Fokus auf der Performance der Creatives in der See-Phase und der Artikel in der Think-Phase.
Das Zusammenspiel aus klassischer Werbung und Content sorgte über mehrere Monate für Präsenz mit wechselnden Themen, Sujets und Kanälen. Artikel mit Videos und Infografiken erzielten besonders hohe Verweildauern – unabhängig davon, ob die Nutzerinnen und Nutzer organisch oder über Paid-Massnahmen darauf gelangten.
Bemerkenswert: Die Content-Kampagne erzielte ein Vielfaches an Kontakten im Vergleich zur klassischen Werbekampagne, obwohl das Mediabudget deutlich tiefer lag.
Die längere Laufzeit ermöglichte zudem laufende Optimierungen. Anpassungen an Aufmachung und User Experience – etwa Inhaltsverzeichnisse oder zusätzliche Call-to-Actions – erhöhten die Lesedauer und verringerten die Absprungraten im Verlauf der Kampagne signifikant.
Die Kampagne wurde bei den Best of Content Marketing Awards 2025 mit Gold ausgezeichnet.
Mehr über die Kampagne für Mercedes-Benz erfahren.
Andere Wege, andere Kampagnen
Nicht jede Kampagne braucht diesen Umfang. Für den Launch der neuen Opel-Astra-Modellpalette entstand ein «Content-Teppich»: Alltagstests, Feature-Videos, Quizzes und Vergleiche wurden strategisch über Blog, Social Media, Native Ads und Display ausgespielt. Jeder Inhalt war in Stil, Ton und Format auf den jeweiligen Kanal abgestimmt.
Dass auch schlanke Budgets tragen, zeigt die Kampagne für den MAS Corporate Communication der FHNW. Statt Werbung setzten wir auf das stärkste Argument: die Stimmen der Ehemaligen. Die Testimonials liefen über Social Media und digitale Ads – datenbasiert, zielgruppenspezifisch und laufend optimiert.
Weil der Markt in Wellen reagiert, blieb die Kampagne flexibel: Sie lässt sich aktivieren, anpassen oder pausieren. Über mehrere Jahre hinweg gewann sie mit jeder Iteration an Effizienz in der Zielgruppenansprache wie im Budgeteinsatz.
Solche Kampagnen begleiten wir mit unserem Angebot Social Content & Campaigning.

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KPIs und Forecasting
Leitfrage: Woran erkennen Sie, ob die Kampagne wirkt?
Messung von Anfang an mitdenken
Legen Sie vor Kampagnenstart fest, welche Kennzahlen Sie erheben und wann Sie hinschauen. Wer erst am Ende misst, kann nur noch feststellen, was passiert ist, statt unterwegs zu steuern.
Tracking gehört deshalb von Anfang an in die Kampagnenplanung und nicht erst ins Reporting am Schluss.
Welche KPIs zählen?
Die Auswahl richtet sich nach Kampagnenziel und Phase:
- Sichtbarkeit: Impressionen, Reichweite, Share of Voice
- Interesse: Klickrate, Verweildauer, Scrolltiefe, Videoabspielzeit
- Aktion: Conversions, Downloads, Anmeldungen, Cost-per-Lead
- Bindung: wiederkehrende Besuche, Newsletter-Abmeldequote, Weiterempfehlungen
Beschränken Sie sich pro Kanal auf zwei bis drei Kennzahlen, die wirklich auf Ihr Ziel einzahlen. Wer alles misst, steuert am Ende nichts.
Forecasting: vom Ziel zurückrechnen
Ein belastbarer Forecast entsteht nicht durch Schätzen, sondern durch Rückwärtsrechnen vom Ziel.
Schritt 1 – Baseline ermitteln: Was haben vergleichbare Massnahmen in der Vergangenheit erreicht? Fehlen eigene Daten, können Kanal-Benchmarks als Orientierung dienen. Wichtig ist, solche Annahmen als Annahmen zu kennzeichnen.
Schritt 2 – Trichter rückwärts rechnen: Brauchen Sie 100 Leads und konvertiert Ihre Landingpage erfahrungsgemäss zu 3%, benötigen Sie rund 3’300 Besuche. Bei einer Klickrate von 1% bedeutet das etwa 330’000 Impressionen. So wird aus einem Ziel eine überprüfbare Grösse.
Schritt 3 – Szenarien bilden: Rechnen Sie konservativ, realistisch und optimistisch. Die Bandbreite zeigt, ab wann das Ziel gefährdet ist – und wo Puffer nötig ist.
Schritt 4 – Checkpoints setzen: Legen Sie vorab fest, wann Sie die Entwicklung prüfen und welcher Wert eine Kurskorrektur auslöst. Zum Beispiel: Liegt die Klickrate nach zwei Wochen deutlich unter dem Forecast, prüfen Sie Creatives, Targeting und Budgetverteilung.
Steuern statt hoffen
Ein Forecast ist kein Versprechen, sondern ein Steuerungsinstrument. Zeigen beispielsweise LinkedIn-Ads deutlich bessere Resultate als Facebook-Ads, können Sie frühzeitig Budget verschieben oder die Facebook-Assets anpassen.
Entscheidend ist nicht, den Forecast um jeden Preis zu treffen. Entscheidend ist, Abweichungen früh zu erkennen, daraus zu lernen und die Kampagne zu optimieren. Diese Erfahrungen helfen wiederum bei der Planung der nächsten Kampagne.
Fazit
Eine gelungene Content-Marketing-Kampagne ist kein Zufall. Entscheidend ist das Zusammenspiel: ein klares Ziel, relevante Inhalte, passende Kanäle und eine Customer Journey, die aus einzelnen Kontaktpunkten ein Ganzes macht.
Und weil selbst die beste Planung nicht jede Entwicklung vorhersieht, gehört die Messung von Anfang an dazu. Wer laufend misst, lernt und nachjustiert, macht aus einem Kampagnenplan eine steuerbare Kampagne.
Sie möchten Ihre nächste Kampagne professionell umsetzen lassen? Erfahren Sie mehr über unser Angebot Social Content & Campaigning.
Die wichtigsten Fragen (und Antworten) zu Content-Kampagnen
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Was ist eine Kampagne im Marketing?
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Eine Marketingkampagne ist eine zeitlich begrenzte Massnahme mit einem definierten Ziel. Im Unterschied zu Always-on-Massnahmen, die dauerhaft laufen, hat sie einen klaren Anfang und ein Ende.
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Welche Arten von Marketingkampagnen gibt es?
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Zu den häufigsten zählen Awareness-, Produktlaunch-, Lead-Generierungs-, Content-Marketing-, Social-Media- sowie Recruiting- und Employer-Branding-Kampagnen. In der Praxis können sich die verschiedenen Typen überschneiden.
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Was ist eine Social-Media-Kampagne?
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Eine Social-Media-Kampagne bündelt Inhalte über einen festgelegten Zeitraum auf sozialen Plattformen, um ein definiertes Ziel zu erreichen. Organische Inhalte, Paid Media und die Interaktion mit der Community können dabei zusammenspielen.
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Welche Beispiele gibt es für Content-Marketing-Kampagnen?
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Content-Kampagnen können sehr unterschiedlich aussehen: Mercedes-Benz Schweiz kombinierte eine ATL-Kampagne mit vertiefenden journalistischen Inhalten, Opel setzte beim Astra-Launch auf einen kanalübergreifenden Content-Teppich und die FHNW auf Testimonials ehemaliger Studierender.
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Was gehört in ein Kampagnenkonzept?
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Ein Kampagnenkonzept definiert Ziel und Zielgruppe, Kernbotschaft, Kanäle und Formate, die Customer Journey, Zeitplan und Ressourcen sowie die wichtigsten KPIs. Erst im Zusammenspiel wird aus einzelnen Massnahmen eine steuerbare Kampagne.
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Wie lange sollte eine Kampagne dauern?
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Das hängt von Ziel, Zielgruppe und Kanalmix ab. Eine kompakte Launch-Kampagne kann wenige Wochen dauern, mehrphasige Awareness- oder Content-Kampagnen mehrere Monate. Entscheidend ist, genügend Zeit für Wirkung, Messung und Optimierung einzuplanen.
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Wie misst man den Erfolg einer Kampagne?
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Über KPIs, die zum Kampagnenziel passen: etwa Impressionen und Reichweite für Sichtbarkeit, Klickrate und Verweildauer für Interesse oder Conversions und Downloads für konkrete Handlungen. Wichtig ist, bereits während der Kampagne zu messen und bei Bedarf nachzusteuern.